Fast immer ist es eines von zwei Dingen, und keines davon ist ein Fehler:
1. **Falsche Rotationsachse.** Drehe das Modell um seine **längste, detaillierteste Achse**. Das Import-Popup schlägt dir jetzt eine vor (vertikal für hohe Formen, horizontal für liegende lange Formen), aber überprüfe sie noch einmal. Die falsche Achse bedeutet, dass sich die Silhouetten kaum ändern, wenn sich das Modell dreht, sodass der Umriss unscharf bleibt. Importiere es neu und probiere die andere Achse aus – der Unterschied kann enorm sein.
2. **Zu wenige Winkel.** Mehr Winkel = ein strafferer Rumpf. 12 ist ein guter Anfang; erhöhe auf 24, wenn du immer noch Facetten siehst. Ab ~24–36 ändert es sich für die meisten Formen kaum noch.
Und denk an die harte Grenze: Alles, was der Draht von außen in keiner Silhouette sehen kann (Innenkavitäten, verdeckte Konkavitäten), wird aufgefüllt. Das ist das Wesen des Heißdrahtschneidens, kein Fehler des Werkzeugs. Aktiviere **Original anzeigen (Geist)** (unter dem Betrachter), um dein Modell über das Ergebnis zu legen und genau zu sehen, was reproduziert bzw. aufgefüllt wurde.
1. **Falsche Rotationsachse.** Drehe das Modell um seine **längste, detaillierteste Achse**. Das Import-Popup schlägt dir jetzt eine vor (vertikal für hohe Formen, horizontal für liegende lange Formen), aber überprüfe sie noch einmal. Die falsche Achse bedeutet, dass sich die Silhouetten kaum ändern, wenn sich das Modell dreht, sodass der Umriss unscharf bleibt. Importiere es neu und probiere die andere Achse aus – der Unterschied kann enorm sein.
2. **Zu wenige Winkel.** Mehr Winkel = ein strafferer Rumpf. 12 ist ein guter Anfang; erhöhe auf 24, wenn du immer noch Facetten siehst. Ab ~24–36 ändert es sich für die meisten Formen kaum noch.
Und denk an die harte Grenze: Alles, was der Draht von außen in keiner Silhouette sehen kann (Innenkavitäten, verdeckte Konkavitäten), wird aufgefüllt. Das ist das Wesen des Heißdrahtschneidens, kein Fehler des Werkzeugs. Aktiviere **Original anzeigen (Geist)** (unter dem Betrachter), um dein Modell über das Ergebnis zu legen und genau zu sehen, was reproduziert bzw. aufgefüllt wurde.