Häufige Ursachen, nach Wahrscheinlichkeit geordnet:
Draht ist zu heiß. Hitze macht den Draht mit der Zeit hart; kombiniert mit thermischem Zyklieren ermüdet er schließlich. Senke die Temperatur um 5-10 % und prüfe, ob der Schnitt noch gelingt.
2. Der Draht ist zu dünn für das Teil. Ein 0,2-mm-Nichrom-Draht, der eine 500-mm-Lücke überbrückt und versucht, dichten Schaum zu schneiden, dehnt sich unter Zugbelastung — benachbarte Zyklen härten ihn zusätzlich. Versuchen Sie 0,3 mm oder 0,4 mm.
3. Das Netzteil (PSU) lässt die Spannung fallen, wenn es sich erwärmt. Billige Netzteile sacken nach 30–60 Minuten ab. Überprüfe dies mit einem Multimeter oder verwende einfach ein stärkeres Netzteil.
4. Der Draht ist eingekerbt. Überprüfen — eine mikroskopische Kerbe durch das Einspannen wird zu einem Spannungskonzentrator.
Draht ist zu heiß. Hitze macht den Draht mit der Zeit hart; kombiniert mit thermischem Zyklieren ermüdet er schließlich. Senke die Temperatur um 5-10 % und prüfe, ob der Schnitt noch gelingt.
2. Der Draht ist zu dünn für das Teil. Ein 0,2-mm-Nichrom-Draht, der eine 500-mm-Lücke überbrückt und versucht, dichten Schaum zu schneiden, dehnt sich unter Zugbelastung — benachbarte Zyklen härten ihn zusätzlich. Versuchen Sie 0,3 mm oder 0,4 mm.
3. Das Netzteil (PSU) lässt die Spannung fallen, wenn es sich erwärmt. Billige Netzteile sacken nach 30–60 Minuten ab. Überprüfe dies mit einem Multimeter oder verwende einfach ein stärkeres Netzteil.
4. Der Draht ist eingekerbt. Überprüfen — eine mikroskopische Kerbe durch das Einspannen wird zu einem Spannungskonzentrator.